Kuvertier-Service Auguste Staar GmbH

Kuvertieren • Etikettieren • Falzen • Endlosschneiden • Frankieren • Postaufliefern

Albert-Schweitzer-Ring 19 • 22045 Hamburg • Tel. 040-6710223 • Fax. 040-67102258 • info@kuvertierservice-staar.de

Das Lettershop-ABC

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A

  • Adressenanalyse Dient der vollständigen Erkennung von Dubletten in Adressbeständen. Siehe auch "Dubletteneliminierung"  
  • Adressenarten Unterscheidung in eigene Adressdatei, bestehend aus Kunden und Interessenten sowie
  • Fremdadressen, die zum Beispiel zur Gewinnung von Neukunden angemietet werden können.  
  • Adressenmittlung wird von Maklern betrieben, die in Auftrag Fremdadressen an- oder vermieten.  
  • Adressaufkleber Adressträger. Gummiert, ungummiert oder als Selbstklebeetikett erhältlich.  
  • Allonge Abschnitt einer LANG-DIN-Bestell- oder Antwortkarte, der abtrennbar ist. Auch: Abriß oder Talon.  
  • Anredeschlüssel Code, der für die korrekte Ansprache des Angeschriebenen steht.  
  • Antwortkarten Ermöglicht schnelle Reaktion des Angeschriebenen und damit Kontrolle des Erfolgs der Werbesendung.  

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B

  • Beihefter Werbemittel, die in einem Werbeträger wie z.B. Zeitschriften fest eingeheftet sind. Enthalten meist Coupons oder Antwortkarten.  
  • Beilagen Funktionieren ähnlich wie Beihefter, liegen aber den Werbeträgern nur lose bei.  
  • Blindmuster (= Handmuster) Vorgefertigtes Muster eines Werbemittels ohne die vorgesehenen Texte oder Bilder. Dient als Probestück für alle maschinellen Arbeitsgänge.  
  • Briefing Komplette Informationen für die Erarbeitung einer Werbeaktion vom Konzept bis zum Druck bzw. Postauslieferung. Vom Auftraggeber zu erstellen.  

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C

  • Cabbage-Letter Kombination aus Brief und Prospekt, entweder als Prospekt mit integriertem Brief oder als illustrierter Brief.  
  • Cheshire Für Presse-Sendungen verwendete Form von Adressträgern aus einfachem Papier.  
  • Codierung Kennzeichnung von Antworthilfen oder Briefen. Dient der Auswertung eines Mailings.  
  • Cost-per-order Summe zur Gewinnung eines Auftrags oder eines Kunden. Enthält Kosten für Werbemittel, Versand, Porto, Muster/Proben und Nachfassaktionen.  

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D

  • Database Kunden- bzw. Werbedateien mit gespeicherten Kriterien wie Bestelldaten, Bestellwert oder Kauffrequenz für eine ausgewählte und gezielte Ansprache des Empfängers  
  • DIN-Formate In drei DIN-Reihen genormte Papierformate. A: Werbebriefe, Prospekte, Broschüren, Kataloge und Antworthilfen. B und C: Briefumschläge, Mappen, Aktendeckel.  
  • Doppeln Technische Methode, bei der aus Teilen des Talons von Endlosformularen durch Zusammenkleben (=Doppeln) Antwortkarten hergestellt werden.  
  • Dubletten Adressen, die in Datenbeständen mindestens doppelt vorkommen.  
  • Dubletteneliminierung Methoden zur Vermeidung von Dubletten. Manuell oder maschinell möglich.  

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E

  • Early-Bird Anreiz für Empfänger von Direktwerbung, seine Antwort möglichst schnell zurückzusenden. Zum Beispiel Geschenke, die an die ersten Hundert Einsender gehen.  
  • Einzelblatt-Laserdrucker Vereinfachung bei der Herstellung von Direktwerbemitteln durch personalisierte Bedruckung einzelner Bogen.  
  • Eiserne Hand Unterschriftenautomat für Direktwerbemittel  
  • Endloswerbemittel Werden direkt vom Kettendrucker oder Laserdrucker beschriftet. Papier wird dabei als Rolle geliefert.  

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F

  • Falzen Bezeichnung für Falten eines Briefs, Prospekts oder einer anderen Drucksache. Meist maschinell. Dient der Führung des Empfänger durch das Werbemittel.  
  • Fulfillment Begriff für die Auftragsabwicklung: Lagern, Verpacken, Versenden, Fakturieren, Abrechnung, Debitorenbuchhaltung, Mahnung.  

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G

  • Gewichtsberechnung Lässt sich einfach mit der Formel Blattformat x Papiergewicht/10.000 bestimmen.  
  • Gewichtsgrenzen Wichtiger Planungsfaktor. Gesamtgewicht des Mailings sollte unter der jeweiligen Porto-Gewichtsgrenze bleiben.  
  • Give-away Zugabe oder Gratisleistung als Anreiz um zu bestellen oder um zu antworten, die dem Werbemittel beigelegt wird.  

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H

  • Hauptstreuung Aussendung eines Mailings nach der Streuung einer Testsendung

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I

  • Incentive Gezielter Anreiz, der zum Kauf oder zur Bestellung führen soll.  
  • Ink-Jet-Adressiersystem Computergesteurtes Adressierverfahren, bei dem Adressen direkt vom Computer auf Einzeladressträger geschrieben werden.  
  • Inserts Andere Bezeichnung für Beihefter  

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J

  • Johnson-Box Eine Art Überschrift für Werbebriefe, die die wesentlichen Vorteile eines Angebots auf den Punkt bringt.  

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K

  • Kettendrucker Druckmethode, bei der Buchstaben und Zeichen auf einer endlos rotierenden Kette am Drucktuch vorbeigeführt werden.  
  • Konfektionierung Fasst alle Tätigkeiten zusammen, die für das Erstellen einer versandfertigen Aussendung notwendig sind: Falzen, Einlegen in die Versandhülle, Aufkleben von Adressen, Frankierung, Sortieren, Zählen und Bündeln.  
  • Kundendatei Enthält bereits verwendete Adressdaten der beauftragenden Unternehmen. Laufende Pflege und Aktualisierung entscheidend.  

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L

  • Laser-Printer Übertragen Texte und Adressen, die in einem Computer gespeichert sind, auf dafür geeignete Vordrucke. Vorteile: Große Auswahl an Schriften, Qualität der Reproduktion und Herstellgeschwindigkeit.  
  • Layout Erster Entwurf eines Werbemittels, die die Anordnung von Text und Bildern verdeutlicht. Vorstufe zur Reinzeichnung, der finalen Stufe zur Erstellung eines Werbemittels.  
  • Leads US-amerikanische Bezeichnung für Interessentenanschriften.  
  • Leaflet Andere Bezeichnung für Flyer.  
  • Legende Bezeichnung für Bildunterschriften  
  • Leitregion Die zwei ersten Ziffern der PLZ  
  • Listbroker-Adressen Adressenlisten von Kunden oder Interessenten von Verlagen oder Dienstleistungsunternehmen, die ihre Adressen an Werbungstreibende zur einmaligen Benutzung vermieten.  
  • List-Sort Das Sortieren von Adressen nach bestimmten Kriterien, z. B. nach Alphabet oder Postleitzahlen.  

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M

  • Makulatur Fehldrucke oder beschädigte Druckbögen.  
  • Mailing Direktwerbesendung, die per Post an ausgewählte Empfänger gesandt wird.  
  • Match-Code Extrakt aus der Adresse, um mit einfachen Methoden die Mehrfachspeicherung von Adressen zu vermieden. Siehe auch Dubletteneliminierung.  

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N

  • Nachfass-Mailing Mailing, das nach der Hauptaussendung an alle Nichtreagierer versandt wird, um die Responsequote zu erhöhen.  
  • Nesten Zusammenfassung einzelner Mailing-Bestandteile vor der eigentlichen Kuvertierung.  
  • Nielsen-Gebiete Geographische Gliederung Deutschlands nach Gebieten, in denen die Absatzentwicklung einzelner Produkte untersucht wird.  

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O

  • Offset-Brief Klassische Form des Werbebriefs für den Einsatz dort wo personalisierte Werbung nicht zweckmäßig ist.  

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P

  • Panel Eine Art permanente Stichprobe: Gruppe von Personen, Haushalten oder Betrieben, die sich regelmäßig befragen lässt.  
  • Peel-off-Label Abziehbares Selbstklebeetikett auf einem Mailing, das auf einen Bestellschein oder eine Antwortkarte geklebt werden kann.  
  • Perforation Vorgefertigte Trennlinie, an der ohne Hilfsmittel etwas ab- oder herausgetrennt werden kann. Erleichtert Empfängern eines Mailings eine Reaktion.  
  • Personalisierung Die persönliche Ansprache des Empfängers von Direktwerbung mit Name, Anrede und anderen persönlichen Daten.  
  • Prämie Anreiz zur Erhöhung der Responsequote.  
  • PS Abkürzung für Postskriptum oder Nachwort. Wird vom Leser erfahrungsgemäß besonders beachtet.  
  • Purge-Liste Bezeichnung für Adressen, die bei einem Abgleich aus einer anderen Liste ausgefiltert werden.  

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R

  • Reinzeichnung Letzte Stufe des graphischen Entwurfs für ein Werbemittel  
  • Remaliner Seitlicher Führungslochrand bei Endlosformularen.  
  • Reprovorlage Vorlage zur Herstellung des Druckträgers.  
  • Response Bezeichnung für den Rücklauf eines Mailings beim Absender eingegangen ist. Je höher die Responsequote, desto mehr mögliche Käufer und desto erfolgreicher das Mailing.  
  • Robinson-Liste Adressliste, in die sich jeder aufnehmen kann der keine Direktwerbung von Unternehmen erhalten will.  
  • Rückumschlag Kuvert, das einer Direktwerbesendung beiliegt, um dem Empfänger die Rücksendung bestimmter Elemente wie zum Beispiel eines Bestellformulars zu erleichtern.  

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S

  • Selektionsmerkmale Gespeicherte Kriterien, nach denen Adressen ausgewählt werden können.  
  • Selfmailer Komplette Packages, bei denen aus vorgedruckten Bögen vollständige und versandfertige Mailings gefertigt werden: Der Brief und weitere Infoträger wie eine Broschüre oder ein Prospekt sind dadurch eins.
  • Standardbrief Mit allgemeiner statt persönlicher Anrede, z.B. "Lieber Kunde,..." Adresse nur auf dem Umschlag. Preiswerte Alternative.  

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T

  • Teaser Werbeelement, das auf ein bestimmtes Produkt aufmerksam macht, ohne eine konkrete Botschaft zu übermitteln oder das eigentliche Produkt zu nennen.  
  • Testimonial Anschreiben, die positive oder anerkennende Aussagen von Kunden über ein Produkt enthalten.  
  • Test Zur Überprüfung von Werbemaßnahmen. Je nach Ergebnis lassen sich die Werbemittel oder die Zusammensetzung der Zielgruppe verändern.  
  • Typographie Bezeichnet die Gestaltung von Schriften und deren Größen. Ziel ist eine bestmögliche Lesbarkeit der Texte.  

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U

  • USP Abkürzung für "Unique Selling Proposition". Bezeichnet Eigenschaften eines Produkts, die es einzigartig machen und von anderen unterscheiden.  

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Z

  • Zuschuss Über die eigentliche Auflage hinaus erforderlicher Papierbedarf, um technisch bedingte Makulatur auszugleichen. 
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